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06.08.2018

Besser Schlafen – Zimmer richtig lüften

Guter Schlaf ist eine Frage des Raumklimas. Während man das Bad, die Küche und das Wohnzimmer mit einer gewissen Regelmäßigkeit lüftet, bleibt im Schlafzimmer leider in den meisten Haushalten das Fenster für längere Zeit geschlossen. Das sorgt für ein schlechtes Raumklima, was sich negativ auf die Schlafqualität auswirken kann.

Mehrere Faktoren wirken sich auf das Raumklima aus – manche positiv, manche negativ. Falsches oder zu wenig Lüften wirken sich negativ aus: Dabei ist es wichtig zu wissen, dass ein durchschnittlicher Erwachsener pro Nacht rund 400 bis 700 ml Wasser an die Umgebungsluft abgibt. Bei zwei Personen macht das knapp 1,5 Liter Wasser, die unsere Luft aufnehmen muss. Die Feuchtigkeit verteilt sich im Raum, schlägt sich im Bettzeug nieder oder sammelt sich an den Fenstern – die Gefahr der Schimmelbildung steigt.
Wird nun das Zimmer nur mäßig belüftet zeigt sich schnell ein Problem: Die Luft nimmt immer mehr Wasserdampf-Moleküle auf und verliert an Sauerstoffgehalt. Dadurch fühlen wir uns morgens müde und träge. Was man dagegen tun kann? – Spätestens am Morgen sollten die Fenster zügig geöffnet werden, um die mit Feuchtigkeit angesammelte Luft durch frische Luft auszutauschen. Eine Stoßlüftung von rund 10 Minuten reicht aus, um einen sorgfältigen Luftaustausch zu bewirken.

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